Engagement

 

Engagement

Aktiv in Brandenburg an der Havel

Sozial-gesellschaftliche, kulturelle oder sportliche Angebote tragen erheblich dazu bei, dass sich jeder Bürger in unserer Stadt Zuhause fühlt. Vereine, Organisationen und gemeinnützige Institutionen sind hierbei wichtige Akteure in Brandenburg an der Havel.

Damit unsere Stadt auch in Zukunft vielfältig und lebendig bleibt, engagieren wir uns. Auf kultureller Ebene sind wir beispielsweise Event-Partner des Hörspielwochenendes Brandenburg, des "heimwerts" Kleinkunstfestivals Brandenburg sowie des Benefizkonzertes „Brandenburger Wassermusiken“. Des Weiteren unterstützen wir den 11. und 12. Broken Boards Skatecontest auf dem Marienberg und stiften jährlich einen Preis beim Kunstwettbewerb Undine.

Jährlich finden verschiedenste Veranstaltungen mit regionaler Prägung in Brandenburg an der Havel statt. Wir unterstützen das Rolandspectaculum und den Wintermarkt im Slawendorf sowie den Regionalmarkt Brandenburg.

Für die Pflege der Blumenampeln in der Innenstadt stellen wir dem Verein Die Altstädter sowie der STG Stadtmarketing- und Tourismusgesellschaft Brandenburg an der Havel mbH finanzielle Mittel zur Verfügung. Zudem fördern wir den alljährlichen Frühjahrs- und Herbstputz in der Walzwerksiedlung sowie den Frühjahrsputz in Hohenstücken.

Im sozialen Bereich unterstützten wir den Evangelischen Kindergarten St. Gotthardt bei der Erweiterung des Kitaspielplatzes durch eine Rollerstrecke sowie den Förderverein Engagiertes Leben.

Zusammen mit dem Quartiersmanagement Hohenstücken haben wir in den vergangenen Jahren das Kreidespektakel auf dem Vorplatz des Bürgerhauses Hohenstücken unterstützt, ebenso das Stadtteilfest Hohenstücken.

Gemeinsam mit vielen Unterstützern förderten wir den Erhalt des etwa 14 mal 10 Meter großen Mosaiks von Emil Spiess (1938-2009). Es zeigt auf farbigen Mosaiken Szenen des sozialistischen Arbeiterstaates. Kunst an öffentlichen Bauwerken ist von hoher baukultureller Bedeutung. Daher war es wichtig, das Mosaik aus dem Jahr 1979 nach dem Abriss des wobra-Wohnblockes 2009 zwischen Großer und Kleiner Gartenstraße nicht nur einzulagern, sondern kontinuierlich nach einem neuen Standort zu suchen. Seit 2016 werden neun der insgesamt 15 Platten am Industriemuseum ausgestellt. Für uns war es selbstverständlich, den Transport und die Montage der Mosaikteile zu ermöglichen.

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